
Wir stellen vor: Rabbit Hole Studio.
Hallo ihr Lieben, wir sind das Rabbit Hole Studio. Wir machen Spiele, die jeder ganz einfach und entspannt spielen kann.
Von all unseren Projekten ist das allererste Spiel, das wir veröffentlichen werden, „Rabbit Hole: Cozy Tierfarm“ – ein richtig süßes und beruhigendes Simulationsspiel!

Im Anschluss an unser letztes „Entwicklertagebuch #1: Die Geburt des Rabbit Hole Projekts“ möchten wir heute weiter über unsere Reise bei der Spieleentwicklung plaudern.
Das Thema dieses Tagebuchs lautet: Die Höhen und Tiefen des Rabbit Hole Projekts.
3D vs. 2D
Ob ihr es glaubt oder nicht, die erste Version des Projekts war in 3D. Genauer gesagt, in 2,5D.
Dank 2,5D konnten wir die niedlichen 2D-Charaktere und Objekte mit einer tollen räumlichen Tiefe platzieren.

In der jetzigen Version ist von 2,5D allerdings kaum noch etwas zu sehen.
Der Grund, warum wir – mit einem kleinen Tränchen im Auge – von 2,5D auf 2D gewechselt haben, war, dass das Zuhause der Hasen einfach nicht wie ein unterirdischer Bau aussah, sondern eher wie eine Welt über der Erde.

Außerdem wirkte der Wald so überladen mit Gegenständen, dass diese wohlige Gemütlichkeit komplett verloren ging.
Wir dachten uns, dass 2,5D einfach nicht zu der Idee passt, dem stressigen Stadtleben zu entfliehen, um in einem stillen Wald tief durchzuatmen. Also haben wir uns kurzerhand für 2D entschieden.
Bauspuren außerhalb des Baus
In der frühen Entwicklungsphase glich die Gegend außerhalb des Hasenbaus eher einer Kleinstadt als einem Wald.
Rund um das Haus unseres Protagonisten Finn fuhren Züge, Busse hielten an, und am Himmel kreuzten sogar Luftschiffe! 🎈

Diese „Bau-Stadt“ war meilenweit von der „gemütlichen Farm“ entfernt, die wir eigentlich im Sinn hatten.
Stellt euch mal vor: Wenn direkt neben eurem Haus ständig Züge vorbeirauschen und Luftschiffe dröhnen, kostet euch der Lärm doch Jahre eures Lebens!
Deshalb haben wir uns wieder auf unser eigentliches Konzept konzentriert: „Gemütlichkeit“ und „Entspannung“.
Wie schon in Tagebuch #1 erwähnt, ist der unterirdische Bau für unsere Tierfreunde ein ruhiger und sicherer Rückzugsort, in den keine Raubtiere eindringen können.
Selbst wenn oben Schneestürme toben, Stürme wüten oder eine Hitzewelle den Wald förmlich verbrennt, bleibt der Hasenbau unter der Erde immer ein komfortables Refugium.

(Aber Moment mal... warum zelten einige Tiere bei diesem miesen Wetter eigentlich im Wald? Das Geheimnis lüften wir im nächsten Tagebuch!)
Unsere Tierfreunde
Wie sind eigentlich die niedlichen Tiere entstanden, die das Herz von Rabbit Hole ausmachen? Zunächst haben wir passend zum Konzept recherchiert, welche Tiere wirklich in Höhlen leben.
Aber mittlerweile sind nicht nur Höhlenbewohner, sondern auch viele andere süße Tiere dabei! Ihr könnt Frösche, Spatzen, Bären und viele weitere Freunde in euren Bau einladen.

Sogar Tiere der gleichen Art sehen alle unterschiedlich und einzigartig aus.
Vielleicht trefft ihr einen Hasen mit wuscheligem Bart oder einen mit hübschen kleinen Flecken!

Wenn ihr in den Rabbit Hole kommt, werdet ihr das lustige Verhalten der Tiere lieben. Haltet mal Ausschau nach den großen Feinschmeckern oder den absoluten Fitness-Fans!

Unsere Liebe zum simplen Gameplay
Da das Spiel noch einfacher und entspannter sein sollte als andere Mobile-Simulationen, war das „Spielen mit einer Hand“ eine unserer größten Herausforderungen.
Um gemütlich mit einer Hand spielen zu können, brauchten wir einen „Zauberbutton“, den man leicht mit dem Daumen erreicht, und mussten gleichzeitig ungewollte Klicks durch Tippfehler vermeiden.

Besonders beim Farming und bei der Benutzeroberfläche (UI) für die Produktion von Brot und Käse haben wir uns richtig ins Zeug gelegt.
Nachdem wir unzählige Versionen getestet hatten, haben wir endlich das perfekte Design für das einhändige Spielen gefunden.


Jetzt könnt ihr Rabbit Hole problemlos auch an Orten spielen, wo das sonst schwierig ist – wie in einer vollen U-Bahn oder im Bus. 😉
|Oder ihr liegt einfach auf dem Sofa, esst Kartoffelchips und müsst euch keine Sorgen um fettige Fingerabdrücke auf dem Handydisplay machen!
Zum Schluss
Auch heute noch tüftelt das gesamte Team von Rabbit Hole Studio rund um die Uhr (und 24 Stunden sind uns eigentlich zu wenig!), damit der Spaß, den ihr in den ersten 10 Minuten spürt, auch noch einem Jahr anhält.
Wenn ihr neugierig seid, wie Rabbit Hole nach all dem Herumprobieren heute aussieht und was für Updates geplant sind, dann freut euch auf das nächste Entwicklertagebuch!
Wenn „Rabbit Hole: Cozy Tierfarm“ euer Interesse geweckt hat, folgt uns auf Facebook und Instagram, um keine Neuigkeiten zu verpassen.
Nutzt ihr Discord? Wir laden euch herzlich auf unseren Server ein!
Vielen lieben Dank!
Euer Rabbit Hole Studio Team
